Negative Space

“Denkste, Puppe, denkste” Das passt mal wieder sehr schön. Hatte ich letzte Woche noch zuversichtlich gehofft, nach der einen Aufgabe von handgeschriebenen Übungen erlöst zu sein, kommt nun schon die zweite. Das ganze nennt sich negative space und geht kurzgefasst darum, durch mehr oder weniger sinnvolles kombinieren von weißen und schwarzen Flächen den eigenen Namen zu schreiben.
Mein Problem im Moment dabei ist, dass mir der Entwurf für meinen Vornamen zwar sehr gut gefällt, das aber nicht ausreicht. Bei mindestens 10 Buchstaben muss ich wohl oder übel meinen Nachnamen hinzuziehen. Und auf den lässt sich dieser Stil wegen der wenigen Rundungen nur sehr schwer übertragen. Vielleicht lasse ich mir auch für jeweils vier Buchstaben einen eigenen Stil einfallen und kombinieren die dann. Dabei muss ich nur aufpassen, dass das nicht aussieht, als hätte ich es mir zu einfach gemacht.
Am 3 August 2007 in Projekte und Arbeiten veröffentlicht.
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Kommentare
genau! mach dir das da mal nicht zu einfach.
wo ist das J??? Oder können die australischen Frösch es ohne J besser aussprechen? (=
Das J versteckt sich sehr gut, aber es ist schon da. Man muss nur genau hinsehen!
muahaha. lustig! örch